#88 B2C Kundenakquise – Strategien, Unterschiede und Praxisbeispiele
Shownotes
🚀 Hauptthemen der Folge
B2C-Kundenakquise – Strategien, Herausforderungen und Praxisbeispiele:
- Der große Unterschied zwischen B2B und B2C: Warum direkte Pitches im B2C-Bereich rechtlich oft nicht erlaubt sind und wie du stattdessen vorgehst.
- Kreative Ansätze für die B2C-Kundengewinnung: Von Social Media über Lead-Magneten bis hin zu Empfehlungsmarketing – wie du auf verschiedenen Kanälen potenzielle Kunden erreichst.
- Praxisbeispiele für einen erfolgreichen Start: Schritt-für-Schritt-Anleitungen und konkrete Beispiele für Versicherungsvertreter:innen, Coaches und mehr.
- Tipps für langfristige Kundenbeziehungen: So baust du Vertrauen und Mehrwert auf, bevor du dein Angebot pitchst.
📌 Warum solltest du reinhören?
- Entdecke, wie du trotz rechtlicher Einschränkungen im B2C-Bereich erfolgreich neue Kunden gewinnst.
- Lerne vielseitige Strategien kennen, die dir helfen, Kontakte aufzubauen und zu qualifizieren.
- Hol dir praktische Beispiele und Ideen für eine kreative, effektive Kundenakquise.
💡 Für wen ist diese Folge besonders interessant?
- Für alle, die im B2C-Bereich von Null starten und ein solides Fundament für ihre Kundengewinnung aufbauen wollen.
- Für Coaches, Versicherungsvertreter:innen und Selbstständige, die innovative Akquise-Methoden suchen.
- Für Marketing- und Vertriebsprofis, die rechtssichere Strategien für die Endkundengewinnung entwickeln möchten.
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Mein LinkedIn-Profil: Helena Schäfer auf LinkedIn
Mein TikTok-Account: @helena.schaefer
Vertriebsverliebt Instagram: Instagram
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00:00:00: Heute tauchen wir in die Welt der B2C-Kunden-Aquise ein.
00:00:03: Wir sprechen über die wesentlichen Unterschiede zwischen B2B und B2C und vor allem natürlich
00:00:08: über die Akquise und wie du trotz rechtlicher Einschränkungen im B2C-Bereich erfolgreich
00:00:13: neue Kunden gewinnen kannst.
00:00:14: Und da schauen wir uns alles Mögliche an, von Social Media Strategien über Lead Magneten
00:00:20: bis hin zu kreativeren Ansätzen, diese Folge ist vollgepackt mit praktischen Tipps und
00:00:25: Beispielen, die du direkt umsetzen kannst.
00:00:28: Deswegen verliere keine Zeit mehr, hör direkt weiter rein, ich wünsche dir ganz viel Spaß
00:00:32: und let's go.
00:00:33: Ich wünsche allen meinen Vertriebsverliebten draußen einen wunderschönen Wochenstart.
00:00:48: Mein Name ist Helena Schäfer und ich lebe und atme Vertrieb.
00:00:52: Und hier in meinem Podcast dreht sich alles rund um die Themen Vertrieb, praktische Verkaufstipps
00:00:56: und das richtige Verkäufer Mindset.
00:00:58: Und was meinen Podcast dabei besonders macht, ist der Praxisbezug.
00:01:01: Alle meine Tipps und Methoden habe ich zuvor nämlich selber getestet und erfolgreich angewendet.
00:01:06: Ich bin selbst noch aktiv im Vertrieb tätig und kämpfe genau wie du da draußen Woche
00:01:11: um Woche um positive Verkaufsergebnisse.
00:01:13: Das heißt, du kannst dir also sicher sein, dass meine Ratschläge nicht einfach nur irgendeiner
00:01:17: blanken Theorie entsprechen, sondern in der Praxis wirklich funktionieren und sofort
00:01:22: umsetzbar sind.
00:01:23: Und damit herzlich willkommen zu der heutigen Folge.
00:01:25: Und diese Folge wurde auch schon wieder inspiriert von einer Anfrage, die mich kürzlich erreicht
00:01:31: hat.
00:01:32: Ich sage es immer, ich liebe einfach Input direkt außer Community, weil dafür ist das
00:01:36: ja da.
00:01:37: Dafür ist dieser Podcast da und dafür sind auch diese Inhalte da.
00:01:39: Ich mache diese Inhalte für die Vertriebsverliebte Community da draußen und deswegen freut
00:01:44: es mich immer ungemein, wenn sich Menschen Zeit nehmen, mir zu schreiben, einfach mal
00:01:48: so ein paar Fragen zu stellen.
00:01:50: Und diese Frage hat mich echt neugierig gemacht.
00:01:53: Da komme ich jetzt gleich nochmal zu, weil sie, glaube ich, auch viele da draußen betrifft,
00:01:58: die vor allem hier diesen Podcast hören.
00:02:00: Und das ist das Thema B2C-Kundenakquise.
00:02:03: Und da hat mich kürzlich folgende Nachricht erreicht.
00:02:05: Ich lese ja einmal kurz vor.
00:02:07: Hey Helena, erst mal geiler Content.
00:02:09: Vielen Dank dafür.
00:02:10: Denkst du, du könntest mal einen Take zur Neukundenakquise im B2C machen, welche Methoden es gibt und
00:02:15: welche am besten geeignet sind.
00:02:17: Danke.
00:02:18: Und das mache ich tatsächlich sehr, sehr gerne auch, wenn ich sagen muss, dass natürlich
00:02:22: mein kompletter Fachbereich und ich eigentlich soweit ich denken und zurückblicken kann,
00:02:27: schon immer B2B-Kundenakquise und Vertrieb betrieben habe.
00:02:32: Allerdings ist es so, dass ich auch schon die eine oder andere Erfahrung im B2C-Bereich
00:02:37: gesammelt habe und natürlich auch mittlerweile sehr, sehr viele Vertriebler kennen, die in
00:02:41: diesem Bereich tätig sind.
00:02:42: Und ich selber auch in der Endkundenposition natürlich auch bei Anbietern gekauft habe,
00:02:48: die eben genau B2C-Vertreiben verkaufen etc.
00:02:52: So.
00:02:53: Und deswegen kann ich hier schon von einem ein oder anderen Erfahrungswert auch sprechen.
00:02:56: Auch tatsächlich, weil ich selber mal einen Online-Shop hatte und unter anderem Gewichtsmanchetten
00:03:02: und Yogamatten vertrieben habe.
00:03:04: Aber das ist noch mal so ein bisschen ausgeklammert, weil es natürlich E-Commerce-Bereich ist,
00:03:08: da beim Grunde genommen habe ich da auch die eine oder andere Methode zumindest versucht
00:03:13: umzusetzen, die dazu geführt hat, dass ich meine Reichweite gesteigert habe und meine
00:03:19: Zielgruppe einfach erweitert habe.
00:03:21: Das ist ja im Grunde genommen auch nichts anderes in der B2C-Kundenakquise.
00:03:24: Naja, fangen wir mal von vorne an, weil es nämlich erhebliche Unterschiede, also wenn
00:03:30: wir das Ganze mal so rechtlich und theoretisch betrachten, in der B2C- und B2B-Kundenakquise
00:03:35: gibt.
00:03:36: Und zwar ist es so, dass der wesentlichste Unterschied allgemein die rechtlichen Rahmenbedingungen
00:03:42: betrifft, während du nämlich im B2B-Bereich aktiv auf potenzielle Kunden zu gehen darf,
00:03:47: sei es per Telefon, E-Mail, LinkedIn, whatever, ist das im B2C-Bereich ohne vorherige Zustimmung
00:03:53: strengstens verboten.
00:03:55: Und das ist den meisten da draußen gar nicht so extrem bewusst, dass es da so eine extreme
00:04:01: Ab, ab, wie nennt man das, Abgrenzung gibt.
00:04:04: Ja, und das ist, wollte ich hier einfach nochmal thematisieren, es wird jetzt gleich ziemlich
00:04:09: trocken und teilweise auch juristisch.
00:04:11: Trotzdem ist es mir wichtig, dass an dieser Stelle einmal zu zitieren und auch zu sagen,
00:04:15: die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Kundenakquise im B2B- und B2C-Bereich sind
00:04:20: im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb in Klammern UVG festgelegt, insbesondere in
00:04:25: § 7 UVG.
00:04:27: Und da habe ich euch einmal die wichtigsten Sachen rauszitiert, und zwar ist in § 7
00:04:33: UVG unzumutbare Belästigungen folgendes aufgeführt.
00:04:38: Erster Absatz 1, eine geschäftliche Handlung durch die ein Marktteilnehmer in unzumut-,
00:04:44: zu, mein Gott, also heute habe ich echt so ein paar Versprecher, ich fange nochmal
00:04:48: von vorne an.
00:04:49: Erster Absatz 1, eine geschäftliche Handlung durch die ein Marktteilnehmer in unzumutbarer
00:04:55: Weise belästigt wird, ist unzulässig.
00:04:58: Erster Absatz 2, Nummer 2, eine unzumutbare Belästigung ist stets anzunehmen bei Werbung
00:05:04: mit einem Telefonanruf gegenüber einem Verbraucher ohne dessen vorherige ausdrückliche Einwilligung
00:05:09: oder gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung.
00:05:15: Das ist sehr wichtig, ich übersetze euch das gleiche auch nochmal ins normale Deutsch,
00:05:19: weil das kann ja echt kein Mensch hier auseinanderfremeln, der ja nicht im juristischen Bereich tätig
00:05:25: ist.
00:05:26: In der dritte Absatz 2, Nummer 3, eine unzumutbare Belästigung ist stets anzunehmen bei Werbung
00:05:34: unter Verwendung einer automatischen Anrufmaschine eines Faxgerätes oder elektronischer Post ohne
00:05:40: dass eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten vorliegt.
00:05:45: Und jetzt mal wirklich einfach übersetzt, damit du und ich das auch richtig greifen können,
00:05:50: bedeutet das im Umkehrschluss, BTC ist Business to Customer, die Kontaktaufnahme zu Privatpersonen
00:05:56: in diesem Paragrafen oder Absätzen geregelt als Verbraucher, das ist ganz wichtig, zu
00:06:00: Werbezwecken ist ohne deren vorherige ausdrückliche Einwilligung unzulässig, also wenn sie einem
00:06:06: sogenannten Opt-in-Zustimmungsverfahren noch nicht zugestimmt haben.
00:06:10: Dies betrifft insbesondere Telefonanrufe, E-Mails und Faxnachrichten.
00:06:15: Und im B2B-Bereich, Business to Business, bei der Kontaktaufnahme zu Unternehmen, die
00:06:21: gekennzeichnet sind als sonstige Marktteilnehmer, ist eine vorherige ausdrückliche Einwilligung
00:06:27: nicht zwingend erforderlich, hier reicht eine mutmaßliche Einwilligung aus, wenn davon
00:06:31: ausgegangen werden kann, dass das Unternehmen an der Kontaktaufnahme interessiert ist.
00:06:36: Und das hier ist genau dieser Graubereich, den wir als Vertriebler vor allem in der
00:06:42: Kaltakfiese einfach nutzen, weil wir natürlich davon ausgehen, wenn wir ein Unternehmen kontaktieren
00:06:47: und unser Angebot präsentieren, Pitchen um eine Terminanfrage bitten, dann gehen wir
00:06:52: davon aus, dass dieses Unternehmen mutmaßlich an einer Kontaktaufnahme in unserem Angebot
00:06:57: interessiert ist, weil wir gehen ja immer davon aus, wir haben ein gutes Angebot, zumindest
00:07:02: sollte es ja so sein, und dieses Angebot muss meiner Zielgruppe präsentiert werden.
00:07:07: Und deswegen nehme ich Kontakt dazu auf.
00:07:09: Und das ist einfach der wesentlichste Unterschied gegenüber der B2C-Aquise, wo es eigentlich
00:07:15: faktisch gesehen fast schon gar keine Aquise mehr gibt.
00:07:19: Du hast einfach bei B2C immer diese rechtliche extreme Regelung, die vorschreibt, dass du
00:07:27: einem sogenannten Opt-in-Verfahren zustimmen musst, um zu Werbezwecken kontaktiert zu werden.
00:07:33: Und deswegen ist B2C-Aquise trotzdem immer noch möglich, allerdings müssen wir als Vertriebler
00:07:40: oder als Unternehmen, die irgendwie Dienstleistungen an den Mannern, die Frau bringen wollen, müssen
00:07:45: wir gewisse Zwischenschritte gehen.
00:07:47: Und die habe ich heute, ich muss mal ganz kurz schauen, wie viele Punkte ich aufgeführt
00:07:52: habe, sechs Stück insgesamt, also einfach mal so ein paar Beispielansätze, wie das Unternehmen
00:07:57: da draußen lösen, um trotzdem auf ihr Angebot aufmerksam zu machen.
00:08:01: Und da fangen wir jetzt einfach mal an mit der ersten Strategie zur B2C-Kunden-Aquise.
00:08:06: Und das ist und bleibt Social Media als direkter Kontaktpunkt.
00:08:10: Hier hast du zum Beispiel den Ansatz, dass du Social Media-Plattformen nutzen kannst, wie
00:08:15: Instagram, Facebook, TikTok und das als perfekte Bühne nutzen kannst, um eine persönliche
00:08:22: Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen.
00:08:24: Hier kannst du beispielsweise Content-Teilen, der unterhält informiert und das allerwichtigste
00:08:29: natürlich auch Mehrwert bietet.
00:08:30: Also im Grunde genommen etwas, das ist ja genau das, was ich jetzt mit Vertriebsverliebt
00:08:35: mache.
00:08:36: Ich erstelle Videos, wo ich Mehrwertteile, wo ich Verkaufstipps gebe, wo ich über meinen
00:08:43: Vertriebsalltag spreche, etc., etc.
00:08:45: Und dadurch wächst der Account und meine potenzielle Zielgruppe wird natürlich größer.
00:08:49: Und da gibt es ja Tausende Beispiele, ja, keine Ahnung, du hast jetzt zum Beispiel ein Fitnessstudio,
00:08:56: hast dich selbstständig gemacht, hast so ein Geräteschuppender eröffnet, ja, überhaupt
00:09:00: nicht despektierlich gemeint, sondern einfach mal so ein bisschen plakativ, ja.
00:09:04: Und du fängst jetzt an, deine 15 Minuten Workouts zu posten, deine Ernährungstipps
00:09:09: zu geben und so werden natürlich potenzielle Kunden auf dich aufmerksam.
00:09:14: Die Nutzer interagieren mit den Videos und beispielsweise fängst du dann an in den
00:09:18: Kommentaren und Nachrichten, dann auf dein wesentliches Angebot zum Beispiel einer
00:09:22: Mitgliedschaft oder einem Online-Training-Programm aufmerksam zu machen.
00:09:25: Anderes Beispiel.
00:09:26: Du hast ein Blumenladen oder einen Blumenversand, was auch immer, ja, und teilst auf Social Media
00:09:33: zum Beispiel deine Do-it-yourself Tutorials für Blumengestecke und verlinkst dabei auf
00:09:38: deinen Online-Shop.
00:09:39: Und auf deinem Online-Shop gibst du einen 15% Rabattgutschein raus für jede Neu-Anmeldung
00:09:45: in deinem Newsletter und dort integrierst du dann das Opt-in-Zustimmungsverfahren und
00:09:50: kannst danach deine Nutzer in deinen Mailings aufnehmen, also die Mailings, die dann quasi
00:09:56: deine Angebote präsentieren, die Aktionen präsentieren und so weiter und so fort.
00:10:01: Und zack, bist du in der Akquise drin.
00:10:03: Aber mit einem Zwischenschritt, ja, das ist in der BTC-Welt einfach mal so ein bisschen,
00:10:08: also da musst du halt einfach ein paar mehr Umwege gehen als in der B2B Akquise.
00:10:13: So, dann, was ganz, ganz, ganz viele Unternehmen nutzen, was ich persönlich auch schon genutzt
00:10:18: habe und auch schon als Endverbraucherin sich mal mir runtergeladen habe, sind sogenannte
00:10:24: Lead Magnets oder als Oberbegriff Lead Magnet Strategie.
00:10:29: Der Ansatz hier ist, dass du deiner Zielgruppe einen kostenlosen und wirklich guten Mehrwert
00:10:33: bietest, den sie im Austausch für ihre Kontaktdaten erhält.
00:10:38: Das kann beispielsweise ein E-Book, ein Rabattcode oder ein kostenloses Webinar, Seminar sein,
00:10:44: ja.
00:10:45: Es hat, glaube ich, jeder schon mal gesehen irgendwie, hier meine 150 kostenlose Tipps
00:10:50: und Strategien aus 15 Jahre Unternehmertunerfahrung für dich jetzt kostenlos hier einfach eintragen
00:10:57: und dann gibst du halt deine Adresse ein und im Grunde genommen vielleicht deine Email
00:11:01: oder Telefonnummer, ja.
00:11:02: Und zack wird dir das E-Book zugesendet und innerhalb dieses Kontaktformulas gibt es
00:11:09: immer ein Häkchen, wo du quasi diesem Opt-In-Zustimmungsverfahren zustimmst, dass du zu Werbezwecken kontaktiert
00:11:15: werden darfst.
00:11:16: So.
00:11:17: Und natürlich kannst du dich jederzeit austragen.
00:11:19: Also das ist quasi das Opt-Out-Verfahren.
00:11:22: Das muss in jedem Opt-In auch gegeben sein, ansonsten machst du dich wieder strafbar, ja,
00:11:26: weil du darfst jedem, du musst als Endverbraucher jedem werblichen Zweck auch widersprechen
00:11:33: dürfen.
00:11:34: So.
00:11:35: Und wenn du das selber umsetzen willst, dann kannst du entweder zum Beispiel Email oder
00:11:39: Telefonnummer als Pflichtangabe hinterlegen und hast dann damit deine Kontaktpunkte generiert.
00:11:44: Ich habe ja gerade schon ein Beispiel genannt.
00:11:46: Keine Ahnung, stell dir vor, du bist Finanzberater, unabhängiger Versicherungsmarkler, was auch
00:11:50: immer und du bietest ein kostenloses, also du gestaltest ein kostenloses E-Book mit
00:11:55: zehn Tipps, wie du im Alltag Geld sparen kannst, die zuvor noch nie verraten worden
00:12:00: sind.
00:12:01: Ja, bisschen catchy Headline, was auch immer.
00:12:02: So.
00:12:03: Und bei kostenlosen Sachen sind die Leute da draußen immer dabei.
00:12:05: Ich sag's dir ehrlich.
00:12:06: Und wenn dieses Buch oder dieses E-Book das Formular, das Seminar auch noch maximalen
00:12:12: Mehrwert gibt, dann hast du ja schon den Vertrauensporsprung gewonnen.
00:12:15: Warum sollte ich dann nicht zumindest mal mir deinen Angebot anschauen wollen, wenn ich
00:12:20: ja irgendeinen Nied hatte, mir dieses kostenlose E-Book zum Beispiel herunterzuladen?
00:12:25: So.
00:12:26: Oder beispielsweise ein Coach für Persönlichkeitsentwicklung ledig zu einem kostenlosen Online-Seminar
00:12:31: ein, in dem er erste Schritte zu einem selbstbewussteren Auftreten erklärt.
00:12:35: Ich habe mich zum Beispiel mal bei einem Speaker angemeldet zu seinem Online-Mini-Training.
00:12:41: Es ist ein ganz, ganz bekannter Speaker, der quasi die wichtigsten Tipps für eine professionelle
00:12:47: Rede oder so geteilt hat.
00:12:49: Das Seminar war wirklich gut.
00:12:50: Also ich hatte echt für eineinhalb Stunden, ich meine es war kostenlos, das war so eine
00:12:54: Veranstaltung aus einem seiner Seminare.
00:12:56: Da habe ich meine Daten sehr gerne für hergegeben, weil ich dafür extremen Mehrwert bekommen
00:13:02: habe.
00:13:03: So und ich habe mich auch so schnell aus seiner Mailing-Liste nicht mehr ausgetragen, sondern
00:13:07: mir auch immer wieder die Angebote angeschaut, die mir per E-Mail zugeschickt worden sind.
00:13:11: Hier ist wirklich ganz, ganz wichtig, wenn du das selber für dich umsetzen möchtest,
00:13:16: achte auf die Dosierung.
00:13:18: Also wirklich, ich bin mittlerweile so vorsichtig geworden, was auch meine Telefonnummer angeht.
00:13:23: Ich persönlich, wenn ich jetzt Anbieterin bin und so ein Lead-Magnet zum Beispiel aufsetzen
00:13:28: möchte, würde niemals die Telefonnummer als Pflichtangabe wählen, sondern immer als
00:13:33: freiwillige Angabe und eher die Mail als Pflichtangabe.
00:13:37: Weil Menschen doch immer, was Telefonnummer angeht, das ist halt einfach wirklich sehr,
00:13:42: sehr, sehr privat.
00:13:43: Und wir sind hier im B2C-Segment.
00:13:45: Also du hast dann die private Handynummer von jemandem.
00:13:49: Das würde ich mir auch fünfmal überlegen.
00:13:51: Und ich habe schon zweimal ins Klo gegriffen, wo dann die Telefonnummer so eine Pflichtangabe
00:13:56: war und ich drei Monate lang terrorisiert worden bin von irgendwelchen Vertrieb-Plan,
00:14:02: die mir die ganze Zeit durchgehend irgendwas verkaufen wollte, wollten.
00:14:06: Und das sehe ich nicht mehr als kundenfreundlich an, sondern einfach nur als, es ist mir scheißegal,
00:14:11: wie es dir als Kundin geht, ich will Umsatz mit dir machen.
00:14:14: Das ist keine smarte Strategie.
00:14:17: Also wenn du das selber umsetzen möchtest, dann würde ich Mail, Pflichtangabe und Telefonnummer
00:14:22: als freiwillige Angabe und dann einfach schauen, dass ich mir die Mailing-Serie, also die Mail-Serie,
00:14:28: die danach kommt, mit den Angeboten, je nachdem, was du anbietest, halt insofern aufsetzt,
00:14:33: dass dein Nutzer eigentlich schon per E-Mail alles versteht, alles weiß.
00:14:37: Und wenn du jetzt im Hochpreis-Segment verkaufst, dann gibt es auch noch so Webinar-Strategien,
00:14:42: dass du dann quasi nochmal so einen zweiten Funnel gehst.
00:14:45: Also in den Mailings wird dann irgendwie so ein Problem besprochen, da kriegst du ein paar Lösungen
00:14:50: und dann irgendwie nach ein paar Wochen wird dann gepitched, okay, und jetzt willst du erfahren,
00:14:54: wie du zu dieser mega, mega Lösung kommst, dann komm jetzt in das kostenlose Webinar
00:14:58: und in dem Webinar wird dann das größere Produkt verkauft.
00:15:02: Also so extrem tief bin ich in diesen Marketing-Strategien jetzt nicht drin.
00:15:06: Also ich bin Vertrieblerin, keine Marketing-Experten, aber ungefähr so könntest du dir
00:15:12: so eine Lead-Magnet-Strategie denken und aufbauen auch.
00:15:15: Und das klappt wunderbar, dass es eine super, super geläufige Methode, die es schon seit Jahren gibt,
00:15:22: die immer noch funktioniert, wenn du es richtig angehst, wenn du über deinen Mehrwert nachdenkst
00:15:26: und auch der Prozess dahinter stimmig ist.
00:15:28: Nicht zu aufdringlich, immer noch Mehrwert geben und dann werden die Leute sich allgemein
00:15:34: alleine für dein Angebot interessieren, weil du den schon kostenlos weiter geholfen
00:15:38: hast. Also so funktioniert die Lead Magnet Strategie. Okay, gut. Ich glaube, dahinter haben
00:15:43: wir einen Haken gesetzt. Dann dritter Punkt Empfehlungsmarketing. Und das ist mit Abstand
00:15:48: jetzt von den Punkten, die ich aufgeführt habe, das am einfachsten umsetzbare und wahrscheinlich
00:15:53: auch das günstigste. Weil vor allem, wenn du schon bestehende Kunden hast, sagen wir
00:15:58: mal, du verkaufst Dienstleistungen, Versicherungen oder sowas, ja, dann kannst du immer deine
00:16:03: bestehenden Kunden aktivieren, dich weiter zu empfehlen. Und das kannst du entweder mit
00:16:09: dem aktiven Empfehlungsmarketing, da will ich gar nicht so weit darauf eingehen. Das ist nämlich
00:16:13: so eine Vertriebsstrategie. Da gibt es eine ganz bestimmte Technik für. Wenn du dich dafür
00:16:17: interessierst, dann hör sehr gerne in Folge 28 rein. Da habe ich das Stück für Stück einmal erklärt
00:16:23: und das funktioniert wirklich wunderbar. Also aktives Empfehlungsmarketing solltest du nicht
00:16:28: nur im B2C, sondern auch im B2B-Segment, also im B2B-Bereich auf jeden Fall anwenden. Du kannst
00:16:36: aber auch deine bestehenden Kunden bewusst aktivieren mit kleinen Anreizen, wie zum Beispiel
00:16:41: Rabatten oder Boni und dadurch auch die Empfehlungsrate steigern. Ich weiß nicht, ob du das schon mal
00:16:48: gesehen hast, aber ich hatte das zum Beispiel, als ich zur ING Diba gewechselt bin, habe ich direkt
00:16:53: nachdem ich ein Konto eröffnet habe, die so eine Mail bekommen oder auch wenn ich mich in der App
00:16:59: einlogge, ist direkt am Kopf oben jetzt weiter empfehlen und 75 Euro Premium sichern. Ist ja
00:17:06: eigentlich ganz lukrativ, weil wenn ich zufrieden mit der Bank bin, dann empfehle ich diese Bank
00:17:10: natürlich weiter und das habe ich auch schon zwei Freundinnen weiter empfohlen und dafür
00:17:13: zweimal 75 Euro bekommen. Lukrativ hat mir nicht weh getan, die sind jetzt auch happy und so weiter.
00:17:19: Das ist so ein typisches Empfehlungsprogramm, was man hat. Diesen Wechsel oder Weiterempfehlungsservice
00:17:25: hat zum Beispiel auch die Telekom, habe ich auch schon zwei, drei Mal genutzt. Solche Sachen
00:17:30: kann man ja super einfach in seinem Unternehmen auch implementieren. Also einfach so ein Weiterempfehlungsprogramm,
00:17:36: weil wenn jemand zufrieden ist und dann damit auch noch so ein kleines Scoody bekommt, warum
00:17:41: sollte er dich nicht weiter empfehlen? Oder wenn du zum Beispiel einen kleinen Kosmetik-Salon hast,
00:17:47: ja du musst ja nicht mal in einem großen Unternehmen tätig sein, du musst ja keinen riesen Vertriebsteam
00:17:52: haben oder sowas, ja. Aber wenn du zum Beispiel einen Kosmetik-Salon hast, dann gibt doch deinen Kunden
00:17:56: einen pauschalen 10% Rabattgutschein, wenn sie Freunde empfehlen, die einen Termin bei dir buchen.
00:18:02: Oder ein Streamingdienst zum Beispiel bietet einen Gratismonat für jeden neuen Kunden, der durch
00:18:07: deine Empfehlung dazukommt. Also du kannst dann sozusagen Gratis streamen, wenn du jeden Monat
00:18:13: einen neuen Kunden bringst. Und das ist wirklich super, super, super easy. Also Empfehlungsmarketing
00:18:19: ist eines der mächtigsten Sachen, die man definitiv auch aktiv immer wieder betreiben sollte.
00:18:26: Okay, vierter Punkt. Zielgruppenbesitzpartner oder allgemein Kooperation, um die Kundengruppe
00:18:35: zu erweitern. Der Ansatz hierbei ist, dass du Events zum Beispiel organisierst oder mit Partnern
00:18:41: zusammenarbeitest, die Zugang zu deiner Zielgruppe haben oder diese eventuell vielleicht sogar
00:18:46: schon besitzen. Also besitzen rein von "Wir sprechen die schon an, die Zielgruppe ist bei uns",
00:18:52: das hört sich immer so hart an, wenn man sagt, die Zielgruppe besitzen. Aber ich glaube mit dem
00:18:57: Beispiel wirst du das gleich auch nochmal verstehen. Also ich habe selber mal vor vier, fünf Jahren
00:19:02: Yogamatten vertrieben unter meiner eigenen Marke Green Leachy. Und ich habe mich dann an diverse
00:19:08: Yoga-Journale und auch so Blogs und Foren gewendet, die jeden Monat eine Newsletter
00:19:14: raus schicken. Und das ist ja perfekt, weil meine Zielgruppe sind ja Yogis und Eugenies. Und die
00:19:20: schreiben Artikel eben genau für diese Zielgruppe. Das heißt, ich habe mich an die gewendet und
00:19:25: einen Betrag vereinbart. Es schieß mich also nagelt mich nicht fest darauf. Es ist schon echt so
00:19:31: lange her, weil ich meine, das war so eine Pauschale plus erfolgter, erfolgter Sale, gab es ja
00:19:36: noch mal so eine Umsatzbeteiligung. Und die haben mich dann in ihren Newsletter gepackt und das
00:19:42: Ergebnis, wir haben keine Ahnung, 15, 20 Sales gemacht. Nur weil sie mich in diesen Newsletter
00:19:48: gepackt haben. Also ein unglaublich krasses mächtiges, lukratives Tool. Und so solltest du, ich würde
00:19:54: sogar eher sagen, dass das lukrativste dabei ist, auf Mikro-Zielgruppenbesitzpartner zu gehen. Also
00:20:01: jetzt nicht zu schauen, so baue ich jetzt auf die großen Influencer, die irgendwie 700.000
00:20:05: Follower haben. Weil davon sind auch sehr viele, also die sind nicht mehr so extrem nah nah nah an
00:20:12: ihrer Community dran, sondern es sind einfach so Massen. Also so ein bisschen, das geht ins
00:20:17: Mainstreamige. Man folgt dieser Person zum Beispiel, weil sie einfach bekannt ist, aber so im
00:20:21: Grunde genommen kann ich mich mit den ansetzen und mit den Produkten, die sie zum Beispiel
00:20:25: vertreibt, nicht 100 Prozent identifizieren. Das lukrativste, was ich zum Beispiel damals auch
00:20:30: mit der Yogamattenmarke gemacht habe, ist, dass ich geschaut habe, okay, wer ist ein Mikro-Influencer?
00:20:34: Welche Blocks sind insofern haben eine nennenswerte Reichweite, aber gehen jetzt nicht an die 30.000,
00:20:40: sondern vielleicht 5.000 oder 10.000 oder maximal 15.000. Weil da ist die Interaktionsrate viel,
00:20:47: viel näher noch. Also die Nutzer sind aktiver, die Accounts sind näher zur Zielgruppe dran,
00:20:55: sie interagieren mehr, die Inhalte sind noch besser auf die Zielgruppe abgestimmt und so habe ich
00:21:00: zum Beispiel bessere Erfolge erzielt, als halt in diese Massen reinzugehen, die teilweise auch
00:21:06: wirklich Wuchersumme abrufen. Oder ganz, ganz anderes Beispiel, was so ein bisschen mit Kooperation und
00:21:13: Events zu tun hat. Ein Kaffee kooperiert zum Beispiel mit einem Buchladen in der Region und
00:21:19: organisiert Lesungen mit lokalen Autoren, um mehr Besucher anzuziehen. Ist das nicht geil? Also der
00:21:24: Buchladen kommt dahin, verkauft Bücher, so und weil dieses Event in dem Kaffee organisiert wird,
00:21:31: wird natürlich zwangsläufig auf das Angebot des Cafés aufmerksam gemacht. Win-win Situation,
00:21:36: mega. Also solche Sachen kann man sich immer überlegen und das muss keine Unsumme kosten.
00:21:40: Dann die letzten zwei Punkte, Content Marketing. Da muss ich tatsächlich auf meine vorletzte Folge
00:21:47: verweisen mit dem Danny Shuns, dass es genau das, was er gemacht hat, um auf sich aufmerksam zu
00:21:53: machen, um Mehrwert zu stiften. Er hat nämlich hochwertige Inhalte erstellt, die die Fragen und
00:21:59: Probleme seiner Zielgruppe damals beantwortet haben. Das kann zum Beispiel ein Blog sein,
00:22:04: ein Podcast, eine Videoreihe. Das kann auch einfach nur eine Beteiligung in einem Forum sein,
00:22:10: in einer Facebook-Gruppe, wie er das zum Beispiel damals gemacht hat, indem er einfach nur Fragen
00:22:15: beantwortet hat von den Menschen, die gerade ein Problem hatten. Und so hat er sich nach und nach
00:22:21: als Experte dort etabliert, weil er erstmal Mehrwert gestiftet hat. Anderes Beispiel. Ein
00:22:26: Reiseveranstalter zum Beispiel veröffentlicht einen Blog mit Tipps zu den schönsten Reisezielen
00:22:32: für 2025. Oder günstigsten oder unbekanntesten Orte. Das stiftet Mehrwert, aber ist kein
00:22:41: direkter Pitch, sondern du speicherst dir diese Seiten vielleicht erst mal ab und nach dem 3.,
00:22:45: 4., 5., 10. Blog, der veröffentlicht wird, findet man die Inhalte so gut, dass man automatisch auf
00:22:51: diesen Reiseveranstalter aufmerksam wird und sagt, hey, Moment mal. Also wenn er schon über
00:22:56: diese Tipps spricht, dann kann ich doch sicherlich auch direkt bei dem Reiseveranstalter eben genau
00:23:01: diese Reise buchen, weil sonst würde er darüber nicht schreiben. Oder ein Elektronik-Händler zum
00:23:09: Beispiel startet eine Videoreihe Technik erklärt auf YouTube, gibt es ja unzählige. Also das ist
00:23:14: diese Verschmelzung, die du dann hast automatisch. Du stiftest Mehrwert, die Menschen folgen dir,
00:23:21: weil du Mehrwert gibst und irgendwann mal denken sie dann an dich, weil das passt ja zu der Zielgruppe,
00:23:26: die Technikaffinerin. Und dann auf einmal brauchen die Hilfe bei einer gewissen Reparatur,
00:23:32: keine Ahnung, Smartphone, Laptop, was auch immer Gaming-Pizzi, was denkst du an wen die sich dann
00:23:38: wenden werden? Natürlich an dich, weil du schon so einen Vertrauensvorsprung generiert hast. Aber
00:23:43: klar, Content Marketing, wenn ich mir das ganze mal ja zur Anschau ja, ist neben Social Media als
00:23:49: direkter Kontaktpunkt, also mit das Zeitintensivste, was du geben kannst. Also ich baue mir ja jetzt
00:23:55: auch Vertriebsverliebt seit zwei Jahren auf und es sind, es ist ein Teilzeitjob, den du hast,
00:24:01: definitiv. Also das muss wirklich geplant sein und das ist nichts, was man mal nebenbei kurz
00:24:06: zwei, drei Monate macht, sondern da musst du kontinuierlich dabei sein, konstant hochwertige
00:24:11: Inhalte liefern und immer wieder weiter verbessern und deine Inhalte auch eng mit der Community
00:24:17: abstimmen. Und der letzte Punkt, der auch sehr, sehr, sehr einfach umzusetzen ist, ist die Nutzung
00:24:25: des persönlichen Netzwerkes und das ist vor allem wichtig und eigentlich so ziemlich deine
00:24:30: einzige Möglichkeit direkt und schnell zu starten, vor allem wenn du dir von null an was aufbaust,
00:24:36: zum Beispiel als Versicherungsvertreter. Du fängst jetzt neu an bei einem Versicherungsunternehmen,
00:24:41: nebenberuflich zum Beispiel komplett selbstständig und da musst du natürlich erst mal schauen,
00:24:47: dass du deine ersten Kontakte und Abschlüsse generierst und das kannst du am besten, wenn du
00:24:52: mit deinem bestehenden Umfeld anfängst, also Freunde, Familie, Bekannte oder entfernte Kontakte
00:24:58: und da schrecken schon die meisten zusammen und sagen, ich verkaufe doch meinen Freunden nicht dies,
00:25:04: das jenes. Naja, wenn du überzeugt davon bist, was du verkaufst, es selber auch, also schon gekauft
00:25:11: hast oder kaufen würdest und auch ein gutes Angebot hast, dann wären doch meine Freunde,
00:25:17: meine Familie, die allerersten, denen ich von eben genau diesem Angebot erzählen würde. Weißte,
00:25:22: wenn du dich dafür schäumst in deinem Umfeld oder es dir unangenehm ist, dein bestehendes
00:25:26: Umfeld anzugehen, dann verkaufst du vielleicht wirklich das falsche Produkt. Darüber würde ich
00:25:30: mir dann eher Gedanken machen, aber so an sich ist da absolut nichts Kriminelles bei und sogar
00:25:35: eher, also ich würde jetzt nicht sagen deine Pflicht, aber was spricht denn dagegen deinen
00:25:40: Freunden, was Gutes zu tun oder deiner Familie, wenn du ein tolles Angebot hast. So und ich
00:25:45: denke, da brauche ich keine weiteren Beispiele aufhören, weil sich denke jeder vorstellen kann,
00:25:50: ja wie das funktioniert, sein näheres Umfeld auf sein Angebot aufmerksam zu machen. Schaut einfach,
00:25:56: wie würde ich angesprochen wollen, würden, wollen, würden, genau. Also wie würde ich gerne
00:26:03: angesprochen werden? Ich glaube, das ist die richtige Zeit vor. Mein Gott, ich weiß auch nicht, was ich
00:26:08: heute mit meiner Sprache habe, also irgendwie setzt sich mein Gehirn nicht so richtig zusammen im
00:26:13: Satz auf, aber ihr wisst schon, was ich meine. Auf jeden Fall, wie du mir so ich dir so, was willst
00:26:19: du von deinem Gegenüber? Wie würdest du deinen Angebot am besten annehmen und so präsentierst
00:26:22: du es dann selber? So, okay und hier nochmal einfach so ein bisschen auch nochmal als Ausblick.
00:26:30: Kombinierte Ansätze funktionieren natürlich am allerbesten, also oft liegt der Erfolg darin
00:26:36: verschiedene Strategien zu kombinieren. Beispiel, du nutzt zur Schimidion, deine Zielgruppe zu
00:26:41: erreichen, deseinst und bietest dann einen Lead Magnet an und baust dann durch regelmäßige
00:26:47: Kon, durch regelmäßigen Content oder eine Mailing Serie oder was auch immer eine langfristige
00:26:52: Beziehung auf, Vertrauen auf und dann Stück für Stück pitcht du dann dein Angebot, wenn es die
00:26:57: Probleme deiner Zielgruppe löst, was ein Angebot ja eigentlich machen sollte. Okay, also kombinierte
00:27:03: Ansätze, das ist ja zum Beispiel auch das, was ich mache. Ich bin auf Social Media aktiv, ich
00:27:08: designe Content Marketing Podcasts, ist ja auch nichts anderes als Content Marketing, was ich hier
00:27:13: erstelle. Ich bin immer auf der Suche nach Zielgruppenbesitz, Partnern, das ist zum Beispiel das,
00:27:18: was ich in Interviews mache. Ja, ich spreche andere Podcasts im Vertriebsbereich an, damit wir
00:27:23: einfach von unserer Reichweite profitieren können, damit unsere Zielgruppe neue frischere
00:27:28: Ansätze hat, mal andere Stimmen hört und so weiter und so fort. Also das sind zum Beispiel die
00:27:32: kombinierten Ansätze, die ich fahre und ich sitze aktuell auch an einem Lead Magnet dran, aber
00:27:38: dazu kommen wir, dazu kommen wir, wenn dieser Lead Magnet zu Ende designt ist. Okay, dann einmal eine
00:27:45: kurze Zusammenfassung und dann sind wir eigentlich auch schon am Schluss der Folge angekommen, also
00:27:49: die B2C-Kundengewinnung erfordert definitiv Kreativität, Geduld und die Fähigkeit auf
00:27:55: verschiedenen Kanäle eine Beziehung zu deiner Zielgruppe aufzubauen und der Schlüssel im
00:28:00: Erfolg zur B2C-Kundenakfiese ist definitiv authentisch ein Mehrwert zu bieten,
00:28:04: bevor du überhaupt an einen Abschluss denkst und wenn du das schaffst, öffnest du Türen für
00:28:10: langfristige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen und denke mal dran, B2C-Kundengewinnung ist einfach
00:28:17: mit einem kleinen Zwischenstritt versehen aufgrund dieser gesetzlichen Regelung, das ist einfach so.
00:28:22: Du kannst machen, was du willst, du kannst auch wahllos auf Instagram deinen Angebot rausschicken,
00:28:27: an 1000 Privatpersonen, da werden sich sicherlich drei zurückmelden, die sagen, oh, lass mal quatschen
00:28:32: miteinander, aber es ist einfach rechtlich nicht konform, sondern du bist dann schon in der roten
00:28:37: Zone, nicht mehr in der grauen Zone, sondern in der Zone, wo du gegen den unlauteren Wettbewerb
00:28:42: verstößt. Das ist mir einfach nochmal ganz wichtig, an der Stelle zu sagen. Okay, so, dann
00:28:47: bevor wir uns ganz verabschieden heute, ganz, ganz wichtige Sache, ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht
00:28:53: böse, aber nächste Woche fällt tatsächlich die Folge aus. Ich fliege nämlich ganz spontan und
00:28:59: kurzfristig jetzt über ein verlängertes Wochenende weg. Samstag sitze ich im Fliegerdienst, da komme
00:29:04: ich wieder zurück und weil ich Samstag jetzt schon weg fliege, werde ich es nicht schaffen, eine Folge
00:29:09: fortzuproduzieren. Das tut mir mega leid, aber ihr wisst ja, ich bin zuverlässig, auf mich kann
00:29:14: man zählen, auf meine Regelmäßigkeit und Inhalte und ab und zu kommt es halt mal vor, dass ich dann
00:29:20: ja, Ausfalle oder meinen Montag dann doch nicht schaffe, ja und deswegen tut mir echt leid, aber
00:29:25: ich bin jetzt schon an ein, zwei weiteren Interviews dran, die nochmal richtig zum Jahresende, richtig
00:29:31: schön Mehrwert hier reingeben werden in meinen Podcast und das wird dann so die kleine Wiedergutmachung
00:29:37: werden, ja. Also bitte nehmt es mir nicht böse, ich werde euch gerne darüber informieren, wo ich
00:29:42: bin, ich möchte es jetzt noch nicht verraten, aber wie gesagt, wird ein kurzer Trip und da freu
00:29:48: ich mich schon sehr drauf und das wäre es dann jetzt wirklich für heute. Also wenn dir diese Folge
00:29:53: gefallen hat, dann abonniere doch super gerne meinen Vertriebsverlieb Podcast, dann verpasst du
00:29:58: auch auf gar keinen Fall neue Folgen, die in der Regel jede Woche Montag rauskommen und wenn du
00:30:04: darüber hinaus sagst, hey Mensch, das was Helena hier macht ist cool, übrigens der Podcast hat
00:30:09: Geburtstag gefeiert letzte Woche, zwei Jahre ist der Vertriebsverlieb Podcast geworden, da würde
00:30:14: ich mich einfach freuen, wenn du mir so ein ganz ganz ganz kleines Geburtstagsgeschenk machst und
00:30:19: eine Bewertung auf deiner bevorzugten Podcast-Plattform hinterlässt, gib gerne so viele Sterne, wie du
00:30:25: dich wohl fühlst, natürlich würde ich mich über eine fünf Sterne Bewertung freuen, aber wie gesagt,
00:30:29: keinen Zwang, alles kann, nichts muss. In diesem Sinne, vielen Dank fürs Reinhören und ich freue
00:30:35: mich schon auf übernächste Woche und wünsche eine erfolgreiche Woche und ganz viel Spaß bei der
00:30:41: Umsetzung. Eure Helena, bis bald, ciao ciao.
00:30:44: [Musik]
00:31:05: [Musik]
00:31:07: Sie haben hier im März jetzt eine andere Welt.
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